Einschlafprobleme und Durchschlafprobleme

Einschlafprobleme bei Erwachsenen

Hier findest du Informationen bezüglich der Ursachen und Tipps für einen besseren Schlaf.

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„Die Schlaflosen der Nacht sind die Schläfrigen des Tages.“

Willy Meurer

Einschlafprobleme trotz Müdigkeit

Es gibt verschiedene Situationen und Ursachen im Leben, die uns den Schlaf rauben können. Es können körperliche Erkrankungen dahinter stecken oder Stress. Zunächst solltest du unterscheiden zwischen Einschlafproblemen und Durchschlafproblemen.



Durchschlafstörung

Eine Durchschlafstörung liegt dann vor, wenn du über einen Zeitraum von mindestens 4 Wochen mehrmals die Woche nachts aufwachst und nicht mehr richtig einschlafen kannst. Der Fokus liegt bei der Durchschlafstörung darauf nicht mehr richtig einschlafen zu können. Wir alle wachen kurz nachts auf und schlafen gleich wieder ein. Menschen mit Durchschlafproblemen sind aber nach dem Aufwachen zwar noch müde und nicht ausgeschlafen, aber leider wach.

Ursachen für die Durchschlafstörung

Medikamente und Alkohol können zwar durchaus beim Einschlafen helfen. Einmal davon abgesehen, dass Alkohol schädlich ist. Leider haben Medikamente und der Alkohol auch die Nebenwirkung, dass wir in einen leichteren Schlaf fallen und keine wirkliche Tiefschlafphase mehr erleben.

Körperliche Probleme können auch deinen Schlaf beeinträchtigen. Gerade die Lunge, Leber und Gallenblase sind nachts sehr aktiv. Solltest du hier Probleme haben, wirkt sich das auch auf deinen Schlaf aus. Möglich ist auch, dass du nachts kurze Atemaussetzer hast und deswegen kurz aufwachst und in keinen tiefen Schlaf mehr gelangen kannst. Kontaktiere bitte bei Durchschlafproblemen auf jeden Fall einen Arzt.

Einschlafprobleme

Einschlafprobleme liegen dann vor, wenn du über einen Zeitraum von mindestens 4 Wochen mehrmals die Woche nicht richtig einschlafen kannst. Du benötigst z. B. 30 Minuten oder länger um einzuschlafen.

Ursachen von Einschlafproblemen

Hier könnte die Ursache Stress, Sorgen, Konflikte etc. sein. Das Problem bei Einschlafproblemen ist, dass es ein Teufelskreis ist. Zunächst leidest du unter leichten Einschlafproblemen, bist gerädert und leidest unter Konzentrationsproblemen. Dann am nächsten Abend kannst du wieder nicht einschlafen und ruck-zuck hast du Angst vor dem zu Bett gehen. Du setzt dich selbst unter Druck, was die Einschlafprobleme noch verschlimmert.

Natürlich könnte auch einfach dein Schlafumfeld ein Problem darstellen oder Angewohnheiten, derer du dir gar nicht bewusst bist, rauben dir den Schlaf.

Solltest du längere Zeit unter Einschlafproblemen leiden, dann konsultiere auf jeden Fall zunächst einen Arzt, um sämtliche körperlichen Ursachen ausschließen zu können.

In meinem Beitrag Einschlafprobleme bei Erwachsenen nehme ich darauf Bezug und gebe dir entsprechende Tipps.

Fazit

Wenn du unter Schlafstörungen leidest, solltest du unbedingt einen Arzt kontaktieren, um eine körperliche Erkrankung auszuschließen.

Nimmst du Medikamente, dann lies dir den Beipackzettel nochmals durch, vielleicht sind Schlafstörungen eine Nebenwirkung.

Leidest du unter viel Stress bzw. Sorgen und Problemen, dann versuche auch hier entgegenzuwirken.